Samstag, 23. April 2011 – 19:30 Uhr

les muséiques 2011

Maya Boog

Die Schweizer Sopranistin Maya Boog begeistert ihr Publikum als enorm ausdrucksstarke Sängerin, der es immer
wieder gelingt, jede ihrer Bühnenfiguren mit ergreifendem Leben zu füllen.
Sie studierte bei Klesie Kelly in Köln und wurde direkt nach ihrer Ausbildung am Opernstudio Zürich nach Darmstadt engagiert. Danach etablierte sie sich schnell an führenden Opernhäusern wie Zürich, Genf, Salzburg, Wien, Berlin, Prag mit Partien wie Traviata, Gilda, Mimi, Marguerite, Fiordiligi und Pamina. Von 2001 bis 2009 gehörte sie zum Ensemble der Basler Oper, wo sie rasch zum Publikumsliebling avancierte.

Erst kürzlich wurde sie vom französischen Opéra Magazine als «sensationelle Entdeckung» gefeiert für die Interpretation ihrer «Marguerite» in Gounods «Faust», die sie im März 2009 in der Opéra de Montpellier gegeben hatte.
Ende September 2009 verkörperte sie die Mimi in der erfolgreichen Liveproduktion von SFDRS und ARTE «La Bohème im Hochhaus». Daneben pflegte und pflegt Maya Boog den Liedgesang und findet immer wieder Raritäten, die auszugraben sich noch jedesmal gelohnt hat.

Maya Boog, Sopran
David Cowan, Klavier
Alexander Zemlinsky (1871 – 1942)
Walzer-Gesänge nach toskanischen Volksliedern, op.6 (1899)
Erik Satie (1866 – 1925)
Je te veux (1897), Valse chantée, Text: Henry Pacory
Tendrement (1902), Valse chantée, Text: Vincent Hyspa
La diva de l’empire (1904), Chanson, Text: Numa Blès
Benjamin Britten (1913 – 1976)
Cabaret Songs (1937 – 1939) Text: W.H. Auden

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Alexander Zemlinsky
Zwei Brettl-Lieder
Arnold Schönberg (1874 – 1951)


CHF 68.–/55.–/42.–     nummerierte Plätze     -     KARTEN SIND AUCH AN DER ABENDKASSE ERHÄLTLICH

Dieses Konzert wird von Radio DRS 2 aufgenommen und zu einem späteren Zeitpunkt gesendet.